Wir arbeiten daran, alle betrieblichen Prozesse digital zu gestalten. Unsere Stammkunden kennen bereits die Terminbuchungen, den elektronischen Angebots- und Rechnungsversand und die Möglichkeit der Kreditkartenzahlung von zuhause aus. Im Hintergrund laufen bereits die Buchhaltung, Belegscanner, Banking und Bestellwesen digital, und die meisten dieser Funktionen sind bereits miteinander verknüpft. Wir sind kurz vor dem papierlosen Büro, und einen PC oder Laptop benötigen wir dafür fast nie. Unser Arbeitsgerät ist das Smartphone, und ab dem Frühjahr gibt es im Laden ein Tablet für unterstützende Kassen- und Verkaufsfunktionen.

In Kürze kommen die digitale Auftragsannahme, Inspektions-Checkliste, Paypal-Zahlung und Chat-Funktion. In Vorbereitung sind eine Multi-Channel-Anbindung, eine Produktionsunterstützung für unsere UpCycling-Räder und ein Lagerwesen. Hinzu kommen Anbindungen zu Paketdienst und Spedition. Das wird vermutlich noch nicht das Ende sein! All dies ersetzt nicht den zwischenmenschlichen Kontakt, welcher wichtiger denn je ist. Vielmehr sorgen diese Maßnahmen für die Konzentration auf das Wesentliche: Im Geschäft können wir uns ganz unseren Kunden widmen, und danach sitzen wir nicht stundenlang an Papieren sondern bei unserer Familie. Ganz nebenbei sparen wir Papier, Druckerpatronen, Energie und Nerven, und haben immer alles Wichtige im Blick.

In der Sortimentierung hat diese Denkweise zu 2021 ebenfalls Auswirkungen: Herkömmliche Radcomputer werden durch nachhaltig produzierte Smartphone-Halterungen ersetzt, und der bei unseren E-Bikes eingesetzte Antrieb ist per Handy ansteuerbar. Warum teure Displays bauen, wenn in der heutigen Zeit jeder eines bereits in der Tasche hat?

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